Das recente Urteil Nr. 1269 von 2024 klärt die Bedingungen für die Verwendbarkeit von WhatsApp-Nachrichten, die von der Polizei erlangt wurden, und hebt die Bedeutung der Wahrung der Verteidigungsrechte des Beschuldigten hervor.
Analyse des Urteils Nr. 45644 von 2024 über die Rückgabe von digitalen und papierbasierten Beweismitteln im Falle einer Beweisbeschlagnahme, wobei die rechtlichen und praktischen Implikationen dieser Entscheidung hervorgehoben werden.
Das jüngste Urteil des Kassationsgerichts klärt die Modalitäten des Erwerbs und der Beweisnutzung von über Facebook ausgetauschten Nachrichten und hebt die Unterscheidung zwischen Verkehrsdaten und abgehörten Kommunikationen hervor.
Das Urteil Nr. 46549 von 2024 klärt die Voraussetzungen für die Beweisbeschlagnahme und betont, dass eine Übereinstimmung zwischen dem Eigentümer des Vermögens und dem Beschuldigten nicht erforderlich ist. Eine eingehende Analyse dieses juristischen Prinzips.
Wir untersuchen das Urteil des Kassationsgerichts, das die Nichtigkeit eines handschriftlichen Testaments bestätigt hat, und analysieren die rechtlichen Grundsätze bezüglich der Beweislast und der Feststellung der Echtheit der testamentarischen Willenserklärungen.
Analyse des Urteils des Kassationsgerichts bezüglich der Haftung für Schäden, die durch verwahrte Gegenstände verursacht wurden, mit Fokus auf die Prinzipien der Beweislastverteilung.
Wir analysieren das Urteil des Kassationsgerichts, das das Thema der Schuld bei der Trennung und die Beweislast behandelt und die Auswirkungen für die beteiligten Ehegatten hervorhebt.
Wir analysieren das Urteil des Kassationsgerichts Nr. 3373 von 2010, das die Beweislast im Falle der vertraglichen Haftung für Mängel der verkauften Ware und die Bedeutung der Vermutungen bei der Bewertung der Beweise klärt.
Der Kassationshof hat die Verurteilung wegen Entführung zu Erpressungszwecken bestätigt und dabei die Bedeutung der Indizienbeweise sowie der jüngsten rechtlichen Entwicklungen im Bereich der Erfassung von Telefondaten hervorgehoben.
Das Urteil Nr. 18792 von 2022 des Kassationsgerichts klärt die Auslegung der Vorschriften bezüglich der Erklärungen, die von mehrsprachigen Personen gegenüber dem Insolvenzverwalter abgegeben werden, und hebt die Grenzen der Notwendigkeit eines Dolmetschers hervor.