Wir analysieren die kürzlich erlassene Verordnung Nr. 21397 vom 30. Juli 2024, die die Grenzen der Anwendung von Verwaltungsstrafen im Kontext der Finanzintermediation klärt und die Bedeutung der materiellen Norm sowie deren Auswirkungen auf Verstöße vor Inkrafttreten der neuen Bestimmungen hervorhebt.
Analyse des Urteils Nr. 19716 von 2024 über den Einspruch gegen die Höhe der Verwaltungsstrafen im Kontext des TUB und des TUF, mit Hervorhebung der Ermessensbefugnisse des Richters und der Bedingungen für die Überprüfbarkeit.
Wir analysieren das kürzlich ergangene Urteil des Berufungsgerichts Rom, das den Zeitpunkt der Einreichung für die Berufung im Verfahren der Opposition gegen den Verwaltungsbescheid klärt und nützliche Hinweise für Anwälte und Fachleute auf diesem Gebiet liefert.
Die Verordnung Nr. 19892 von 2024 bietet wichtige Klarstellungen zu den außerbudgetären Gemeindekosten und zur Rolle der Verwaltungsbeamten und hebt die Voraussetzungen für das Entstehen von obligatorischen Beziehungen zwischen Privatpersonen und lokalen Behörden hervor.
Wir analysieren das recente Urteil des Kassationsgerichts Nr. 17326 von 2024, das wichtige Aspekte bezüglich der Ausgleichspflicht in den Vereinbarungen für den sozialen Wohnungsbau klärt und die Verantwortlichkeiten zwischen öffentlichen Einrichtungen und Zuteilungsempfängern unterscheidet.
Wir analysieren das Urteil Nr. 19253 aus dem Jahr 2024, das die Grenzen der gerichtlichen Kontrolle über technische Bewertungen in öffentlichen Wettbewerben klärt und die von der italienischen Rechtsprechung gesetzten Grenzen hervorhebt.
Das Urteil Nr. 19299 vom 12. Juli 2024 bietet wichtige Klarstellungen zur Gerichtsbarkeit in europäischen Schulstreitigkeiten und legt die Rolle der Beschwerdekammer gemäß der Luxemburger Konvention fest.
Wir analysieren die Verordnung Nr. 18653 von 2024, die die Zuständigkeit im Bereich des öffentlichen Dienstes klärt, mit einem Fokus auf die Wettbewerbsverfahren und die Verteilung der Kompetenzen zwischen ordentlichen und Verwaltungsrichtern.
Das recente Urteil Nr. 18623 von 2024 klärt die Rechtmäßigkeit der direkten Vergabe an Inhouse-Gesellschaften für den integrierten Wasserdienst und schließt einen Verstoß gegen den Wettbewerbsgrundsatz aus. Eine eingehende Analyse der rechtlichen Implikationen.
Die jüngste Entscheidung des Kassationsgerichts bietet wichtige Klarstellungen zur Unterscheidung zwischen Konzessionsgebühr und zusätzlicher Tarifkomponente für Mineralwässer und hebt die Bedeutung einer korrekten Auslegung der lokalen Vorschriften hervor.