Wir untersuchen das kürzliche Urteil des Berufungsgerichts von Neapel zur Wiederherstellung der Frist für die Anfechtung im Lichte der neuen gesetzlichen Bestimmungen, die durch das Gesetzesdekrets Nr. 150 von 2022 eingeführt wurden.
Wir untersuchen das Urteil Nr. 2355 von 2024 und analysieren die Schlüsselaspekte in Bezug auf die Begründung und den entscheidenden Beweis im Rahmen der Revision, insbesondere im Hinblick auf Artikel 603 der Strafprozessordnung.
Wir analysieren das Urteil Nr. 4163 des Jahres 2024, mit besonderem Augenmerk auf die Frage der Ernennung von zwei Verteidigern durch die Zivilpartei und die rechtlichen Implikationen dieser Wahl.
Das recente Urteil Nr. 46795 von 2024 stellt klar, dass die Protokolle der Verteidigungsuntersuchungen nicht der Frist von fünf Tagen unterliegen, die für die Einreichung der Erinnerungen vorgesehen ist, und hebt eine wichtige Unterscheidung im Überwachungsverfahren hervor.
Wir analysieren das recente Urteil Nr. 44502 von 2024, das die Möglichkeit neuer Eintragungen im Falle von fortdauernden Straftaten und die Verwendbarkeit der aufgedeckten Elemente klärt. Eine Vertiefung der rechtlichen und juristischen Implikationen.
Analyse des Urteils Nr. 29529 vom 15. Mai 2024, das die Fristen für die Anfechtung von Entscheidungen über die Einstellung des Verfahrens im italienischen Strafrecht klärt.
Das Urteil Nr. 30589 von 2024 des Kassationsgerichts bringt wichtige Klarstellungen zur Nichtigkeit des Verfahrens im Falle der Abwesenheit des Angeklagten und hebt die durch das Gesetzesdekret Nr. 150 von 2022 vorgenommenen Änderungen hervor.
Wir analysieren das kürzliche Urteil des Berufungsgerichts von Venedig, das die Unzulässigkeit der Berufung ohne die Erklärung oder Wahl des Wohnsitzes klärt und die Bedeutung der korrekten Formalisierung von Rechtsmitteln hervorhebt.
Wir analysieren das kürzlich ergangene Urteil Nr. 29185 von 2024, das wichtige Klarstellungen zur Gültigkeit der Wahl des Wohnsitzes und zur Beglaubigung der Unterschrift des Angeklagten im Rahmen von Strafrechtsbeschwerden bietet.
Das jüngste Urteil Nr. 30805 vom 15. Januar 2024 des Kassationsgerichts klärt die Übersetzungspflicht für fremdsprachige Angeklagte und hebt die Grenzen und Verantwortlichkeiten des Tatsachengerichts hervor.