Im italienischen Rechtssystem ist der Besitz von Betäubungsmitteln ein sensibles Thema, das ein klares Verständnis der geltenden Vorschriften erfordert. Es ist entscheidend, zwischen Handel und persönlichem Gebrauch zu unterscheiden, da die rechtlichen Konsequenzen erheblich variieren können.
Das italienische Gesetz sieht vor, dass der Besitz von Betäubungsmitteln zum persönlichen Gebrauch kein Straftatbestand ist, sondern als Verwaltungsdelikt angesehen wird. Die Sanktionen können die Aussetzung des Führerscheins, des Reisepasses oder des Waffenscheins sowie eine formelle Verwarnung umfassen.
"Die quantitative Schwelle ist eines der Kriterien, die zur Unterscheidung zwischen persönlichem Gebrauch und Handel verwendet werden."
Wenn der Besitz die für den persönlichen Gebrauch vorgesehenen Schwellen überschreitet oder wenn andere Elemente wie die Verpackung in Dosen, das Vorhandensein von Präzisionswaagen oder die Abgabe an Dritte vorliegen, kann sich der Straftatbestand des Handels ergeben. Dies wird streng bestraft, mit Strafen, die Haftstrafen einschließen können.
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