Das kürzliche Urteil des Kassationsgerichts klärt die Verbindungen zwischen dem Strafverfahren und den disziplinarischen Sanktionen und hebt die Bedeutung des Grundsatzes tempus regit actum für die Bewertung der Auswirkungen eines Vergleichsurteils hervor.
Analyse des Urteils Nr. 28144 von 2024, das die Modalitäten der Ausübung der Strafverfolgung klärt, insbesondere hinsichtlich der direkten Ladung vor Gericht und der im Art. 550 der Strafprozessordnung vorgesehenen Grenzen.